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    15 Jahre Singkreis des SSr Weinstadt

    Fünfzehn Jahre Singkreis des StadtSeniorenRats Weinstadt

     

    Fünf Jahre unter der Leitung von Ingeburg Dobler-Maier

     

    Über 50 sangesfreudige Seniorinnen und Senioren treffen sich alle zwei Wochen zum gemeinsamen Singen bekannter und beliebter Volkslieder im Endersbacher Otto-Mühlschlegel-Haus. Begleitet werden sie von Ingeburg Dobler-Maier am Klavier, Heinz Lippert am Akkordeon, und ab und zu bringt auch einer seine Gitarre mit.

     

    Heute jedoch, an einem Mittwoch Ende Mai, hat der StadtSeniorenRat Weinstadt (SSR) zu einer kleinen Feier eingeladen: 15 Jahre SSR-Singkreis , fünf Jahre unter der Leitung von Ingeburg Dobler-Maier. Zu dieser außergewöhnlichen Singstunde hatten sich auch geladene Gäste eingefunden: Oberbürgermeister Jürgen Oswald, Pfarrer Rainer Köpf aus Beutelsbach, Hans Hrazdira (ehemaliger Kulturamtsleiter der Stadt) und Heinz Weber (Vorsitzender des Kreisseniorenrats Rems-Murr-Kreis), die Geschäftsführerin des SSR Martina Ott (Stadt Weinstadt) sowie Damen und Herren des SSR-Vorstandes.

     

    Die Vorstandssprecherin des SSR Waltraud Bühl begrüßte die Anwesenden, verbunden mit dem Dank an die Sängerinnen und Sänger, besonders aber an Ingeburg Dobler-Maier für ihr Engagement. Oberbürgermeister Jürgen Oswald dankte in seinem Grußwort - "nichts ist schlimmer als ein Grußwort" - den Sängerinnen und Sängern und Frau Dobler-Maier: "Sie macht das mit Herz und mit Freude"! Er betonte, wie wichtig dieser soziale Kontakt sei, der auch dadurch gefördert wird, dass vor allem alte Lieder gesungen werden, die heute fast nicht mehr zu hören sind. Aber auch das Miteinander-Schwätzen, das Erzählen tragen dazu bei, aus dem täglichen Einerlei zu entfliehen. Er erinnerte auch an die Initiatoren der ersten Stunde: Erwin Teschner und Hans Hrazdira, die vor 15 Jahren die Idee des gemeinsamen Singens hatten. Zur Eröffnung des" Wunschkonzerts" wünschte sich der Oberbürgermeister das Lied "I, wenn I Geld gnuag hätt". Für Heiterkeit sorgte Werner Bosch vom Vorstand des SSR mit lustigen Gedichten. Ein kleines Büffet und Wein aus dem Stadtwengert - musterhaft organisiert von Waltraud Bühl und Bernhard Dippon - rundeten die kleine Feier ab.

     

     

     

     

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